Ich hab da noch eine Domain gefunden…

Heiße Seite

Beim durchschauen meiner Webmaster Tools habe ich doch glatt eine vergessene Domain von mir entdeckt. Was macht man am besten damit?

Mit Inhalt auffüllen. Diesmal mit privaten Zeugs, was mir da so eingefallen ist. Also ein Ort für die Ewigkeit. Viel Spass beim lesen, hier gehts lang -> fpunktgandi.de

Es ist besser, Bilder richtig zu machen, als Bilder falsch zu machen.

Frei nach Christian Lindner

Für eine Webseite ist es wichtig, die passenden, beschreibenden Bilder auszuwählen. Wenn man kein passendes Bild hat, dann einfach weitersuchen oder selbst fotografieren. Noch besser: jemanden fragen, der sich auskennt.

Worum es mir geht: Setze Bilder in dem Sinne ein, dass „ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ auf dein Bild zutrifft. Es soll praktisch den Text, den man vielleicht gerade nicht lesen will, bildlich darstellen. Natürlich darf eine Bildunterschrift zur besseren Verständlichkeit beitragen.

Ein kleines Beispiel auf der Seite „Aktuell“ für das griechische Restaurant Leandros, finde den Fehler (den ersten Eintrag genau lesen):

Schlechtes Bild
Sehr unpassendes Foto für ein griechisches Restaurant

Und? Den Fehler gefunden? Wenn nicht, dann noch das Bild, wie es sein sollte:

Gutes Bild
Ein erhabenes Foto für meinen Lieblingsgriechen

Wenn das Bild nicht das zeigt, was man zeigen möchte: lass es einfach, mach selbst ein passendes Foto oder suche nach einem Stockfoto. Ich kann z.B. Pixabay empfehlen, die dort vorhanden Fotos und Vektorgrafiken kann man kostenlos verwenden. Ich habe dort selbst einen recht frischen Account -> hier.

Und wer jetzt Hunger bekommen hat, kann hier gerne vorbei schauen: Griechisches Restaurant Leandros in Hamburg-Sasel. Und wer jetzt unbedingt wissen will, welche Version tatsächlich auf der Webseite ist, findet es unter „Aktuell“.

Wer jetzt Fragen an jemand hat, der sich auskennt, hier geht es zu der Webseite: Webseiten-fritz.de

Titelbild: Bild von Bessi auf Pixabay

Einmal mit Profis arbeiten…

Vorab: Es geht hier um kleinere Firmen-Webseiten, nicht um Blogs, Shops usw. mit WordPress.

Ich baue Webseiten. Ich bin alt. Deswegen schreibe ich Webseiten in HTML 5 und CSS, bei Bedarf noch mit Javascript und PHP.

Aber kein WordPress oder ein anderes CMS (Content Management System). Nie und nimmer! Ok, ja, dieser Blog ist in WordPress. Und ich würde auch nie ein Shop-System händisch schreiben. Aber das ist auch nicht mein Geschäftsfeld.

Hinweis: Immer wenn ich in diesem Artikel von der „WordPress“ Seite rede, ist das gesamte System gemeint, also WordPress mit allen teils nützlichen, teils überflüssigen/schlechten/unsicheren Plugins.

Thema Sicherheit

Warum also kein WordPress & Co. für meine Kunden? Weil ich durch die händische Programmierung die Webseiten sicherer machen kann. Ein paar Beispiele aus dem ersten Halbjahr 2022 gefällig? Ich habe hier nur nach WordPress gesucht, andere CMS sind ebenso teilweise unsicher.

Artikel auf heise.de
Artikel auf heise.de
Artikel auf heise.de
Artikel auf heise.de
Artikel auf heise.de
Artikel auf heise.de
Artikel auf heise.de
Artikel auf heise.de
Artikel auf heise.de
Artikel auf heise.de
Artikel auf heise.de
Artikel auf heise.de
Artikel auf heise.de

Der älteste Artikel ist vom 22.12.2021, den musste ich noch mit reinnehmen. Klar, für alle diese Schwachstellen gab es Bugfixes, aber bis dahin war man in jedem Fall angreifbar.

Wollen Sie sich als Webseiten-Besitzer wirklich täglich um Updates kümmern? Wird das Unternehmen, welches Ihnen Ihre Seite verkauft hat, dies zuverlässig machen? Oder überhaupt machen? Oder Sie auf die Gefahren hinweisen?

Was könnte passieren wenn Ihre Webseite „gehackt“ würde?

  • Der Inhalt kann verändert werden
  • Schadcode kann eingebaut werden, Ihre Webseite wird z.B. zum Verschicken von Spam-Mails missbraucht.
  • Es kann ev. auf Ihre Kundendaten zugegriffen werden.
  • Sie verteilt Schadsoftware. Sie könnten ev. dafür haftbar gemacht werden.
  • Google könnte Ihre Seite als „schädliche Webseite“ aus dem Suchindex nehmen.

Thema Geschwindigkeit

Ein Vergleich zwischen einer zufällig ausgewählten Kundenwebseite eines Mitbewerbers und meiner eigenen Seite. Ich habe diese gewählt, weil sie einen vergleichbaren Umfang hat. Es wird zuerst die Auswertung des WordPress-Kunden, dann meiner eigenen Seite gezeigt. Die ersten zwei Bilder zeigen die Auswertung der Desktop Version.

Performance WordPress-Kunde gemessen mit pagespeed.web.dev
Performance meine Webseite

Die nächsten zwei Bilder zeigen die Auswertung, wie ein Smartphone die Seite sieht. Hier wird berücksichtigt, dass ein Smartphone eine mobile Datenverbindung hat, die deutlich langsamer ist.

Performance Mobilansicht WordPress Kunde mit web.dev/measure gemessen
Performance Mobilansicht meiner Seite

Der Vergleich zeigt deutlich: meine händische Programmierung ist deutlich schneller, obwohl ich auf meiner Seite mehr Inhalt und mehr Bilder habe.

Das liegt aber nur teilweise an der Tatsache, dass es sich um eine WordPress-Seite handelt. Die WordPress Seite hat alleine auf der Startseite im HTML Code 2011 Zeilen, meine Seite insgesamt nur 404 Zeilen, dies bei mehr Inhalt auf meiner Seite. Ich habe auch schon Popel-Seiten mit 40.000 Codezeilen für wenig Inhalt gesehen. Ich weiss aber nicht mehr, welches CMS es war.

Ein großer Faktor, warum diese eine Seite so langsam ist, ist die stümperhafte Art und Weise, wie Bilder eingebaut werden. Das liegt hauptsächlich an demjenigen, der die Seite erstellt.

Als Beispiel: Die längste Ladezeit hat eine PNG Bilddatei mit 1,6MB. Dann habe ich das Bild auf der Seite gesucht, es muss wohl ein riesiges Hintergrundbild sein. Es war ein 48x48px kleines Portrait Foto. Ich habe mal ein solches von mir in der selben Größe gemacht:

Ich, in 48×48 Pixel

Die Dateigröße: 36kB als JPG, also Faktor 44 kleiner. Selbst als PNG wären es nur 43 kB gewesen.

Wenn es schon ein PNG Bild wegen der Transparenz sein muss, nimmt man doch lieber stattdessen das WebP Format. Es ist erheblich kleiner als JPG und noch erheblicher kleiner als PNG. Wissenswertes über das WebP-Format gibt es hier.

Man sieht also, durch die saubere Programmierung in HTML und CSS werden die Ladezeiten deutlich kürzer. Sie werden also mit Ihrer Seite besser gefunden.

Was sind nun die konkreten Nachteile einer langsamen Webseite?

  • Schlechteres Google Ranking
  • Ihre Besucher sind von der langen Ladezeit genervt
  • Ihre Besucher verlassen die Seite ohne sie gesehen zu haben, laut Untersuchungen spätestens nach 4 Sekunden.
  • Erweckt beim Kunden den Eindruck einer schlechten/billigen Webseite

Qualität des Codes

Zum Abschluss noch etwas zur Codequalität. Nicht nur, dass die WordPress Seite 3x mehr Zeilen hat, so ist sie absolut nicht fehlerfrei. Dies liegt alleine am WordPress Code, der Kunde kann daran nix ändern.

Zahlen? Bitte gerne: WordPress-Kunde hat laut Validator 5 Fehler und 72 Warnungen. Was eventuell zu einer nicht korrekten Darstellung im Browser führen kann. Man weiß es nicht genau.

Meine Seite: 0 Fehler, 0 Warnungen.

Tipp: Gute Webseiten gibt es vom Webseiten-Fritz.

Deine Seite ist bisher ein Witz? Dann geh’ besser zu Webseiten-Fritz!

Friedrich Ganter, Dichter und Denker

Lachend in den Aldi…

Kennt Ihr das? Ihr müsst wieder mal einkaufen gehen, es ist lästig, es ist mühsam. Keiner will das. Doch es gibt eine Lösung. Du wirst das Einkaufen lieben!

Das einzige das du tun musst: den richtigen Podcast hören. Ich stelle vor: Hobbylos, der erhabene Podcast mit Julian Bam und Rezo.

Mit diesem Podcast in den Ohren wird jeder Schritt zur Lachsalve. Oder wenn man kein kindliches Gemüt mehr hat, dann halt nur jeder zweite Schritt.

Aber Achtung! Der Podcast erscheint nur einmal wöchentlich und zwar an jeden Samstag.

Leider gibt es ihn nur bei Spotify, hier der Link direkt bei Spotify.

Wie sagte Jesus einst in der Bergpredigt? „Glücklich sind die, welche die alten Hobbylos-Folgen hören können“. Hat er gesagt, genau so. Ehrlich!

Der K(r)ampf mit dem Namen

Hier ist es, mein erstes Blog. Beim Einrichten wird man schon mal nach dem Namen des Blogs gefragt. Intuitiv hätte ich ja „Fritzchens Blog“ geschrieben. Aber ich bin ja keine 12 mehr. Sondern 30+. Genauer 30+30.

Der Name soll ja mit meiner Webentwickler-Webseite webseiten-fritz.de in Verbindung stehen. Also muss wohl „Fritz“ rein.

Aber bitte nicht Fritz’s Blog, das ist klar. Kein Deppenapostroph. Nicht mal die hübsche, kluge und sehr erhabene Buchautorin Frau Jasmin Gnu würde sowas Dummes erwägen.

Fritzs Blog sieht nicht richtig aus. Also im Internet nach Hilfe gesucht. Google „Deppenapostroph“, dann kam schon die richtige Seite: http://www.deppenapostroph.info. Da habe ich unter http://www.deppenapostroph.info/apostrophitis/ die Antwort gefunden:

Fritz mit ’ am Schluss. Aber wirklich ’ und nicht das Shift-# Zeichen. Das ist wichtig.

Ich brauchte ja ein Beispielbild für diesen Post. Bildersuche nach „Deppenapostroph“ brachte keine verwendbaren Bilder. Also Google Suche nach „Nagelstudio Düsseldorf“. Das hat geklappt 🙂